3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Marion sagt:

    „You have to train your mind to be stronger than your emotions or else you will lose yourself every time.“

    Das halte ich persönlich für keine gute Strategie, obwohl es als eine gute Idee klingen könnte.

    Wenn wir alle unsere Gefühle so mit dem Verstand „in der Gewalt“ haben, dass uns nichts mehr aus der Ruhe zu bringen scheint, wo ist dann der Lerneffekt, der von bestimmten Emotionen ausgelöst wird und uns aufmerksam macht auf: Da gilt es etwas zu sehen…? Und wenn wir unsere Herzen öffnen, um einander von Herz zu Herz begegnen zu können, dann sind wir nun mal auch verletzlich. Kann es wirklich die Lösung sein, die (unangenehmen) Gefühle mit dem Verstand zu kontrollieren? Ich glaube nicht.

    Gefällt 1 Person

    1. more.me sagt:

      Nein, dass uns nichts mehr aus der Ruhe bringen soll und wird, halte ich ebenfalls für zu idealistisch. Und sicherlich verpasst man da einige Lernmomente, die einem das Leben schenkt. Mir gefällt eher die Richtung, in die der Gedanke geht. Dass man sich entscheiden kann, ob einem Gefühle überwältigen wie eine alles zerstörende Welle oder ob man auf der Methaebene hinschauen kann, hey, was passiert denn hier, in dieser Situation mit mir? Möchte ich das so? Fühlt es sich stimmig an oder muss da auch einfach etwas warten können..

      Gefällt 1 Person

      1. Marion sagt:

        Ah ich verstehe. Dazu kann ich auch JA sagen!
        Manchmal hilft es sehr einen Schritt zurück zu treten und sich anzuschauen was da eigentlich passiert.

        Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s