Gefährliche Momente

Und das sind sie dann, die gefährlichen Momente. In denen nichts recht ist. Nichts ist uns gut genug und keiner gibt mehr seine Ruhe bei. Es sind dies die Momente, wo du allzu sehr versucht bist zu fragen, wozu das alles? Brauche ich das? Muss ich mir das antun? Gibt es da nicht diesen einen; der, der alles versteht? Der nie so rücksichtslos wäre? Der bliebe, wo andere gehen? Der fragt, anstatt herum zu schreien? Der einmal mehr zuhört, anstatt sich selber so gerne sprechen zu hören?

Ja, mag sein. Dass es da jemanden gibt, der so viel besser passt. So viel netter, weicher, anbetungswürdiger seine Runden dreht. Aber ist es nicht einfach ein Austausch von Dingen/Menschen, ohne wirklichen Sinn? Ein Austausch zwischen Pest und Cholera? Was hat denn in der heutigen Zeit noch Wert? Was hat Bestand, auch in Krisen? Irgendwann hat man doch mal ja gesagt. Ja zu diesem Menschen, zu dem, wie er denkt, aussieht, sich anfühlt, schmeckt und führt.

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